Monatsarchiv für Februar 2010

Axolotl Roadmap

Geschrieben von Dr. Books am 26. Februar 2010 | Abgelegt unter Über Autoren

CARTA-Kolumnist Wolfgang Michal hat den hysterischen Feuilleton-Rummel um Helene Hegemann und ihren Roman Axolotl Roadkill süffisant auf die Schippe genommen: “Axolotl Roadmap“

Physiker entdeckt literarischen Fingerabdruck

Geschrieben von Dr. Books am 25. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Sebastian Bernhardsson, Physiker an der schwedischen Universität Umeå, nimmt Autoren mit einer Formel ihren “literarischen Fingerabdruck” ab – schreibt GEO unter “Melvilles Kurve“.

Teuerster Comic der Welt verkauft

Geschrieben von Dr. Books am 24. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Eine glatte Million Dollar kostet der teuerste Comic der Welt: die Originalausgabe eines Superman-Heftchens von 1938. Im “Action#1″ hat der fliegende Held seinen allerersten Auftritt. Im Erscheinungsjahr kostete das Magazin gerade mal 10 Cent.
Den Zuschlag erhielt ein unbekannter Bieter bei einer Auktion der Onlinebörse ComicConnect. Weit überboten wurde damit der bisherige Rekordpreis von 317.200 [...]

Bücher, die Musik machen

Geschrieben von Dr. Books am 22. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Fast so entspannend wie Bücher lesen: 3-Minuten-43-Sekunden mit “The Books” und “Smells like Content”

Eklat: Marcel Reich-Ranicki beschimpft das Publikum

Geschrieben von Dr. Books am 20. Februar 2010 | Abgelegt unter Über Autoren

So hat man Marcel Reich-Ranicki noch nicht gesehen. Auf einer Pressekonferenz gerät Deutschlands heiliger Literaturkritiker außer Rand und Band und verlässt tobend den Raum. Zurück bleiben betroffene Journalisten – und eine große Frage: Was, zum Teufel, war das?

Casanova schrieb das zweitteuerste Manuskript der Welt

Geschrieben von Dr. Books am 19. Februar 2010 | Abgelegt unter Über Autoren

Sieben Millionen Euro hat Frankreich für die Handschrift der “Geschichte meines Lebens” von Giacomo Casanova (1725-1798) bezahlt. Eigentümer war die deutsche Verlegerfamilie Brockhaus, die das Manuskript 1821 von einem verarmten Nachkommen Casanovas erworben hatte.
Das Konvolut umfasst 1800 großformatige Doppelbögen, in französischer Sprache von Casanova selbst beschrieben. Der Text endet abrupt – weil der Tod [...]

Helene Hegemann macht Männern Angst

Geschrieben von Dr. Books am 18. Februar 2010 | Abgelegt unter Über Autoren

Ist “Axolotl Roadkill” der neue Leitstern der Frauenliteratur? Und Helene Hegemann die Hohe Priesterin eines neuen Feminismus? – Zumindest scheint Iris Radisch, die Literaturchefin der ZEIT, dieser Meinung zu sein.

In einem auf Effekt getrimmten Pamphlet (”Die alten Männer und das junge Mädchen”) zürnt sie allen männlichen Literaturkritikern. “Die Fußnotenwächter”, die “durch Männerkartelle kontrollierte Medienkultur”, [...]

Was sagt Airen über Axolotl und Hegemann?

Geschrieben von Dr. Books am 15. Februar 2010 | Abgelegt unter Über Autoren

“Alle, wirklich alle wollen mit mir reden”, zitiert die Süddeutsche Zeitung den Blogger Airen. Dessen Roman “Strobo” verdankt Helene Hegemann die schmuddeligen Stellen in ihrem Remix namens “Axolotl Roadkill”. Und den schmuddeligen Stellen wiederum den Platz auf den Bestsellerlisten.
“Strobo” indes hat der Subkultur Verlag im letzten Sommer mit gerade einmal 600 Exemplaren an den Start [...]

Axolotl Roadkill von Hegemann stürmt die Charts

Geschrieben von Dr. Books am 15. Februar 2010 | Abgelegt unter Über Autoren

Für die Medien – und für die Autorin Helene Hegemann – entpuppt sich der aus vielen Quellen zusammengeschriebene Roman “Axolotl Roadkill” als Glücksfall. Beinahe jeden Tag erscheint ein neuer Artikel zum Thema in den Feuilletons. Und auch das Fernsehen sendet Hegemann auf allen Kanälen.
Der erwartbare Effekt des Mediengetöses: Platz 5 auf der “Spiegel”-Bestsellerliste; Platz 6 [...]

Preis der Leipziger Buchmesse für Hegemann?

Geschrieben von Dr. Books am 12. Februar 2010 | Abgelegt unter Über Autoren

In der Verteidigung von Helene Hegemann legt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) nach. Nicht der 17-Jährigen Autorin des Romans “Axolotl Roadkill” sei wegen ausführlichen Abschreibens ein Vorwurf zu machen, sondern allen, so schreibt der Kritiker Jürgen Kaube, “die als Täter und Unterlasser in Betracht kommen …: Verleger, Lektoren, Agenten, Freunde, Rezensenten, der Vater …”. Sie [...]

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